Fußballkrimi vom Feinsten…

So oder so ähnlich könnte man das Spiel gegen Nikola Tesla, am Sonntag, den 16.02.2014, zusammenfassen.

Wir fanden uns von Anfang an auf dem ungewohnten, aber gut präparierten, Grandplatz in der Wichmannstraße zurecht. Von der ersten Minute an haben wir Nikola Tesla unter Druck gesetzt. Leider mangelte es vorerst an einem erfolgreichen Torabschluss. Folglich stand es nach den ersten gespielten 45 Minuten 0:0.
Nach dem Wiederanpfiff ging es wieder in einem imposanten Tempo weiter. Jedoch war es die Elf von Nikola Tesla, die das erste Tor der Partie geschossen haben, nämlich in der 51. Minute. Wir ließen uns nicht beirren und erhöhten den Druck auf Nikola Tesla, die nun auch sichtlich konditionell abbauten. Nachdem der Torhüter von Nikola Tesla verletzt ausgewechselt worden war, nahm das Drama für Nikola Tesla seinen Lauf. In der 78. Minute erzielten wir, nach einem feinen Schuss unseres rechten Mittelfeldspielers, den Ausgleich. Allmählich fingen die Emotionen an zu kochen und die Härte nahm deutlich zu, sodass der Unparteiische zum Ende hin ein wenig mehr zu tun hatte. Neun Minuten später durfte der frisch eingewechselte Torwart von Nikola Tesla erneut hinter sich greifen. Die letzten Minuten wollten kein Ende nehmen und die vom Schiri angezeigten fünf Minuten Nachspielzeit haben sicherlich auch dazu beigetragen. Und nach einer Ewigkeit kam er endlich: Der Schlusspfiff!

Fazit: Die drei Punkte haben wir redlich verdient und sind der Beweis für eine tolle Moral und die Erkenntnis, dass wir es in den Händen (bzw. vielmehr Füßen) haben ein Spiel zu drehen. Nun heißt die Devise weiter so!